Willkommen beim

Scylla Verlag

"Wir lesen independent" Der Scylla Verlag ist ein unabhängiger Buchverlag mit Hauptsitz in Köln.
Wir stehen mit unserem Verlag für Spannung und Abenteuer.
Auf unserer Website können Sie sich über unsere Bücher, Autoren und Events informieren und unsere Romanhelden kennenlernen.

Bücher

  • Bringt sie zum
    Schweigen

    FÜR SIE Buchempfehlung (Nr. 12/2015)
    "Raffiniert und packend. [...] Wer versteckt sich hinter dem Pseudonym R.M. Winter?"

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  • Ihr seid die
    Nächsten

    2.Teil der Reihe um Nordström und Shooter
    Voraussichtlicher Erscheinungstermin:
    Sommer 2016

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  • Dinge, die im
    Dunkeln lauern

    Jetzt als Kindle-Version
    bei Amazon erhältlich.

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  • sechsuhrsieben

    Jetzt als Kindle-Version
    bei Amazon erhältlich.

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  • Das Messer im
    Jackett

    Voraussichtlicher Erscheinungstermin:
    Herbst 2016

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Buchtrailer

Der Scylla-Verlag präsentiert den neuen Buchtrailer und Audioprolog zum Roman "Bringt sie zum Schweigen", FÜR SIE Buchempfehlung (Nr. 12/2015)




Unsere Autoren

Ramon Maria Winter

Ramon Maria Winter wurde 1972 in Kerpen geboren. Er studierte an der Kölner International School of Design, fand seine Bestimmung aber in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Nachdem er selbst Vater wurde, widmete er sich dem Schreiben. Er wohnt mit seinen Kindern in einem Vorort von Köln.

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Jelena Kaspers

Jelena Kaspers verdiente sich ihr Geld als Fahrradkurierin und Sporttrainerin, bis sie 2010 zum Laptop griff und ihren Debutroman Dinge, die im Dunkeln lauern schrieb, der im Herbst 2015 im Scylla Verlag erscheinen wird. Sie lebt zusammen mit ihren Kindern in Bergisch Gladbach. Zur Zeit arbeitet sie an ihrem zweiten Jugendroman.


Mea Kalcher

Mea Kalcher wurde im Winter 1976 geboren. Gemeinsam mit ihrem Mann lebt sie seit einigen Jahren in ihrer Lieblingsstadt Hamburg. Sie liebt die Elbe, Kaffee ohne Milch, Wasser mit Sprudel, Bücher mit Lesebändchen, manchmal den Regen und immer den Wind. Schreiben ist für sie wie Durchatmen. Tiefes Ein- und bewusstes Ausatmen.


Christoph Brüggentisch

Christoph Brüggentisch hat Philosophie, Politikwissenschaften und Soziologie studiert. Er arbeitete u.a. als freier Autor fürs Fernsehen, bevor er zum Berufsfeld des Bilanzexperten und Verfassers von Bilanzkommentaren wechselte. In seiner Freizeit unterstützt er Restaurants bei der Zusammenstellung ihrer Weinkarten. Er lebt in der Nähe von Köln und ist verheiratet.


(Jelena Kaspers, Dinge, die im Dunkeln lauern)



Prota­gonisten des Monats

Jeden Monat küren wir zwei unserer Romanhelden zu den Protagonisten des Monats in verschiedenen Kategorien.


Diesen Monat lautet das Auswahlkriterium:
Clever & Smart

Betty Jäger, Polizeichefin Whispertal

(R. M. Winter, Bringt sie zum Schweigen)

»Gibt es etwas Neues?« Schneiders Blick löste sich von Nordström. Er schüttelte den Kopf. »Nicht direkt. Wir haben nur das hier.« Er drückte ein paar Tasten und das Standbild einer Kamera erschien auf dem Bildschirm. Nordström erkannte einen beleuchteten Tunnel, Schienen, die sich weiter hinten in der Dunkelheit verloren und einen rechteckigen hellen Fleck auf dem Boden. Er war so ausgerichtet, dass die Kamera ihn komplett abbildete.
»Die Vernetzung mit den Kameras der Verkehrsbetriebe funktioniert erst seit einer halben Stunde reibungslos. Wir hatten immer wieder Ausfälle oder schlechte Bildqualität. Aber hier wird es interessant.« Schneider zoomte den Zettel heran, bis er das gesamte Bild ausfüllte. »Es ist eine Nachricht von Betty.«
Nordström beugte sich vor. Er las die Worte, die groß und schwarz auf ein rechteckiges Blatt Papier gekritzelt waren, das offensichtlich aus einem Notizbuch herausgerissen worden war. Sein Herz begann zu hämmern. Von Poulheim las ebenfalls und wiederholte das Gelesene laut: »Folgen Leichenspur Richtung Osten. Brauchen DRINGEND Verstärkung. Jäger.«

Nathaniel, Selmas kleiner Bruder

(Jelena Kaspers, Dinge, die im Dunkeln lauern)

Nathaniel heulte so laut, dass ein älteres Ehepaar stehenblieb. Tim ahnte, was kommen würde.
„Oooch, was hat denn der kleine Mann?“ Die alte Dame näherte sich.
Der Mann warf Tim einen vorwurfsvollen Blick zu. „Ihr jungen Leute solltet euren Kindern nicht so viel durchgehen lassen.“ Er wackelte mit dem Kopf. Tim schwieg grimmig. Nathaniel betrachtete die Alte. „Ich bin nicht klein. In zehn Jahren, sechs Monaten und drei Tagen darf ich heiraten und Auto fahren. Du bist dann schon tot. Und der da mit dem Hut auch.“ Er zeigte auf ihren Mann. Die Frau stieß einen entsetzten Schrei aus. Fassungslos blickte sie auf das Kind am Boden. Nathaniel wälzte sich herum, so dass er Tim ansehen konnte. „Papa, wie alt bist du nochmal?“
Tim schlug die Hände vors Gesicht.
„Vielleicht ist mein Papa dann auch bald tot. Ich hab vergessen, wie alt er ist.“
Tim packte ihn am Arm. „Steh auf. Es reicht.“ Er zerrte ihn auf die Beine.
Nathaniel zitierte: „Kindesmisshandlung. Schwere Form der Körperverletzung, Misshandlung von Schutzbefohlenen, § 223b Strafgesetzbuch.“
Tim ließ ihn los, nahm den Einkaufswagen und ging davon.

Die Kategorie des kommenden Monats lautet:
gelungener Schlagabtausch




Alle gekürten Protagonisten des Monats ansehen


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(Mea Kalcher, sechsuhrsieben)



Chroniken

Hintergründe und Geschichten zu den Nebendarstellern


Helen Nordström

Ich war schon bei einigen Therapeuten. Mein Hausarzt hatte es mir empfohlen, damals, als ich mit diesen ewigen Blasenentzündungen zu ihm kam. Er sagte, es sei psychosomatisch. Das wusste ich natürlich, das lag auf der Hand.

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Der Fall Roth

[...] 1.9 Unmittelbare Aufklärungsergebnisse der Polizei: Am Abend des 23. Juli XXX erhielt der als Zeuge befragte Apotheker Ortwin Andersen einen Anruf seines Bekannten Dr. Ludger Roth, der ihm berichtete, dass er versuche seinen Kollegen Dr. Mark Kristofer Nordström zu erreichen, da der gesundheitliche Zustand seiner Frau Frieda Roth ihm Sorge bereite und er eine zweite Meinung zur Krankheitsdiagnose benötige.

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Nestor Banderas

Letztens wurde ich gefragt, warum ich alle die Dinge getan habe, die ich getan habe. Ich möchte dafür auf ein Zitat aus einem Film zurückgreifen, den ich im Sommer 1976 im Kino gesehen habe. Der Film hieß Im Auftrag des Drachen und Clint Eastwood spielte die Hauptrolle...

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Lisbeth Lange-Gruber

Dienstag, 10. August. Ich könnte schreien. Der Briefkasten hatte wieder nur Botschaften aus der Hölle auf Lager: Post vom Anwalt des Ex, Rechnungen, Mahnung von der Gerichtskasse Jugendamt. Wenn ich den Mist sehe, bekomme ich Herzrasen. Telefon, Briefkasten, Emails... ich entwickle noch eine Angststörung.

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Lucy Lange

Ich bin aufgewacht, es ist Nacht. Ich friere und mein Kopf fühlt sich komisch an. Ich selbst fühle mich komisch. Es ist wie Angst, aber unruhiger. Bebend. Etwas will aus mir raus.

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(R.M.Winter, Ihr seid die Nächsten)



News & Events

Alle Neuigkeiten rund um den Scylla Verlag

Wir geben dem Wahnsinn ein Zuhause

Am 1. August 2016 haben wir unsere Kreativ-Zweigstelle in Refrath bezogen. Ein…

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Leseherbst! Krimi Lesungen im September

Im September freuen wir uns gleich auf zwei Lesungen zu Ramon M. Winters…

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(R.M.Winter, Bringt sie zum Schweigen)



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