Willkommen beim

Scylla Verlag

"Wir lesen independent" Der Scylla Verlag ist ein unabhängiger Buchverlag mit Hauptsitz in Köln.
Wir stehen mit unserem Verlag für Spannung und Abenteuer.
Auf unserer Website können Sie sich über unsere Bücher, Autoren und Events informieren und unsere Romanhelden kennenlernen.

Bücher

  • Bringt sie zum
    Schweigen

    FÜR SIE Buchempfehlung (Nr. 12/2015)
    "Raffiniert und packend. [...] Wer versteckt sich hinter dem Pseudonym R.M. Winter?"

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  • Ihr seid die
    Nächsten

    2.Teil der Reihe um Nordström und Shooter
    ist bereits in Arbeit
    Es wird toll!

    → Zum Buch



  • Dinge, die im
    Dunkeln lauern

    Jetzt auch als Taschenbuch
    bei uns erhältlich.

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  • sechsuhrsieben

    Jetzt auch als Taschenbuch
    bei uns erhältlich.

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  • Das Messer im
    Jackett

    Jetzt als Kindle-Version
    bei Amazon erhältlich

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Buchtrailer

Der Scylla-Verlag präsentiert den neuen Buchtrailer und Audioprolog zum Roman "Bringt sie zum Schweigen", FÜR SIE Buchempfehlung (Nr. 12/2015)




Unsere Autoren

Ramon Maria Winter

Ramon Maria Winter wurde 1972 in Kerpen geboren. Er studierte an der Kölner International School of Design, fand seine Bestimmung aber in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Nachdem er selbst Vater wurde, widmete er sich dem Schreiben. Er wohnt mit seinen Kindern in einem Vorort von Köln.

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Jelena Kaspers

Jelena Kaspers verdiente sich ihr Geld als Fahrradkurierin und Sporttrainerin, bis sie 2010 zum Laptop griff und ihren Debutroman Dinge, die im Dunkeln lauern schrieb, der im Herbst 2015 im Scylla Verlag erscheinen wird. Sie lebt zusammen mit ihren Kindern in Bergisch Gladbach. Zur Zeit arbeitet sie an ihrem zweiten Jugendroman.


Mea Kalcher

Mea Kalcher wurde im Winter 1976 geboren. Gemeinsam mit ihrem Mann lebt sie seit einigen Jahren in ihrer Lieblingsstadt Hamburg. Sie liebt die Elbe, Kaffee ohne Milch, Wasser mit Sprudel, Bücher mit Lesebändchen, manchmal den Regen und immer den Wind. Schreiben ist für sie wie Durchatmen. Tiefes Ein- und bewusstes Ausatmen.


Christoph Brüggentisch

Christoph Brüggentisch hat Philosophie, Politikwissenschaften und Soziologie studiert. Er arbeitete u.a. als freier Autor fürs Fernsehen, bevor er zum Berufsfeld des Bilanzexperten und Verfassers von Bilanzkommentaren wechselte. In seiner Freizeit unterstützt er Restaurants bei der Zusammenstellung ihrer Weinkarten. Er lebt in der Nähe von Köln und ist verheiratet.


(Jelena Kaspers, Dinge, die im Dunkeln lauern)



Prota­gonisten des Monats

Jeden Monat küren wir zwei unserer Romanhelden zu den Protagonisten des Monats in verschiedenen Kategorien.


Diesen Monat lautet das Auswahlkriterium:
Schlimmer geht immer!

Matt Schirmer, schlimmer als einfach nur müde

(Mea Kalcher, sechsuhrsieben)

Wenn ich nicht frühstücke, nur fix dusche und dann gleich
losspringe, könnte ich den Wecker 20 Minuten weiterstellen.
Die Entscheidung treffe ich wie immer: pro Extra-Schlaf und
contra Frühstück.
Die 20 Minuten fühlen sich an wie zwei Minuten und an meinem FitLevel
hat sich rein gar nichts geändert. Es hilft nichts. Ich stolpere aus
dem Bett, stoße mir zum 180sten Mal den großen Zeh am Bettpfosten,
hechte ins Bad und begebe mich fluchend unter die Dusche. Ich bin
genervt, schon am frühen Morgen. Schon wieder.

Selma, in größter Not

(Jelena Kaspers, Dinge, die im Dunkeln lauern)

„Eddie!“ Ihre Kraft ließ nach, sie spürte, wie sich ihre Finger
lösten. „Eddie!“ Wie es wohl war, zu fallen, aufzuschlagen? Würde
es weh tun? Mama. Papa. Sie versuchte, ihnen eine Botschaft zusenden,
egal wie absurd und sinnlos das war: „Bitte, kommt. Bitte.“
Sie spürte, wie ihr etwas warmes die Beine hinunter rann.
Sie dachte: Da kann ich mich später drum kümmern.
Es gab nur das Jetzt, die Angst vor dem Sterben.
Eddie. Er würde sie retten. Er würde einen Weg finden. „Eddie!“
Sie sollte es sich nicht erlauben, zu hoffen, aber die Hoffnung
war da. Die Fliegen surrten immer noch. Die Fliegen.
Sie flogen direkt neben ihr in der Luft herum, zu klein, um ihr zu helfen.
Jetzt musste sie doch weinen, weil ihr alles so sinnlos vorkam.
Sie spürte, wie ihre Hände Millimeter für Millimeter vom
Fenstergitter abglitten.
Sie hoffte nur noch, dass es schnell ging. Das Sterben.

Die Kategorie des kommenden Monats lautet:
die sympathischsten Neurosen




Alle gekürten Protagonisten des Monats ansehen


→ Zur Historie



(Mea Kalcher, sechsuhrsieben)



Chroniken

Hintergründe und Geschichten zu den Nebendarstellern


Helen Nordström

Ich war schon bei einigen Therapeuten. Mein Hausarzt hatte es mir empfohlen, damals, als ich mit diesen ewigen Blasenentzündungen zu ihm kam. Er sagte, es sei psychosomatisch. Das wusste ich natürlich, das lag auf der Hand.

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Der Fall Roth

[...] 1.9 Unmittelbare Aufklärungsergebnisse der Polizei: Am Abend des 23. Juli XXX erhielt der als Zeuge befragte Apotheker Ortwin Andersen einen Anruf seines Bekannten Dr. Ludger Roth, der ihm berichtete, dass er versuche seinen Kollegen Dr. Mark Kristofer Nordström zu erreichen, da der gesundheitliche Zustand seiner Frau Frieda Roth ihm Sorge bereite und er eine zweite Meinung zur Krankheitsdiagnose benötige.

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Nestor Banderas

Letztens wurde ich gefragt, warum ich alle die Dinge getan habe, die ich getan habe. Ich möchte dafür auf ein Zitat aus einem Film zurückgreifen, den ich im Sommer 1976 im Kino gesehen habe. Der Film hieß Im Auftrag des Drachen und Clint Eastwood spielte die Hauptrolle...

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Lisbeth Lange-Gruber

Dienstag, 10. August. Ich könnte schreien. Der Briefkasten hatte wieder nur Botschaften aus der Hölle auf Lager: Post vom Anwalt des Ex, Rechnungen, Mahnung von der Gerichtskasse Jugendamt. Wenn ich den Mist sehe, bekomme ich Herzrasen. Telefon, Briefkasten, Emails... ich entwickle noch eine Angststörung.

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Lucy Lange

Ich bin aufgewacht, es ist Nacht. Ich friere und mein Kopf fühlt sich komisch an. Ich selbst fühle mich komisch. Es ist wie Angst, aber unruhiger. Bebend. Etwas will aus mir raus.

→ Zur Chronik



(R.M.Winter, Ihr seid die Nächsten)



News & Events

Alle Neuigkeiten rund um den Scylla Verlag

Das war die Imbienta Deko & Weihnacht 2016

Ihr lieben Verbündeten, nachdem wir aus dem Nach-Messe-Koma wiedererwacht sind, schwelgen wir…

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Breitseite Nr. 2 – Neues aus dem Verlagsalltag

‘Breitseite Nr. 2′ ist da, der Newsletter vom Scylla Verlag In unregelmäßigen aber überbrückbaren…

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(R.M.Winter, Bringt sie zum Schweigen)



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